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Im Jahr 219 v. Chr., als der erste Kaiser Chinas, Qin Shihuang seine 2. Inspektionsreise in das ehemahlige Koenigreich Qi unternahm, berichtete ihm Xu Fu, ein Alchimist, von drei uebernatuerlichen Bergen auf einer mystischen Insel im Ostchinesischen Meer als Wohnsitz der Unsterblichen - einer davon hiess PENG LAI. Kaiser Qin, stets auf der Suche nach Unsterblichkeit, entsandte sofort Xu gemeinsam mit 3000 Jungen und Maedchen auf Schiffen, um diese Unsterblichen zu suchen, und das Elexier der Unsterblichkeit zu verlangen... |
Die 'Acht Unsterblichen' aus der Taoistischen Mythologie sind eng mit der Mystik um PENG LAI verbunden. Sie sind Symbole fuer Glueck, und stellen die acht unterschiedlichen Lebenszustaende dar: Jugend, Alter, Armut, Wohlstand, Menschheit, Edelmut, das Maennliche und das Weibliche.
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Einige Jahre vergingen, aber Xu kehrte nicht zurueck. Als Kaiser Qin Shihuang im Jahre 210 v. Chr. seine 5. und auch letzte Reise unternahm, traf ihn Xu Fu, und berichtete, dass er aufgrund der enormen Wellen, die riesige Wale verursachten, das Land der Unsterblichen nicht erreichen konnte. Auch diesmal schenkte der aberglaeubische Kaiser den Luegen Glauben, und nachdem er selbst einen Wal erlegt hatte, schickte er Xu Fu nochmals auf die Suche... |
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Die fruehesten Beschreibungen dieser Mystik gehen auf die Tang-Dynastie zurueck (fruehes 7. Jhdt), aber ihre derzeitige Darstellungsform wurde wohl nicht vor der Ming-Dynastie (gegruendet 1368) festgelegt.
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